Webdesign
Website erstellen lassen: Mit diesen Kosten rechnen Sie wirklich
Wer wissen will, was es kostet, eine Website erstellen zu lassen, findet im Netz Spannen von ein paar Hundert bis zu zwanzigtausend Euro. Damit kann niemand planen. Hier stehen nur Zahlen, die sich belegen lassen, meine eigenen Festpreise und eine Rechnung, mit der Sie jedes Angebot selbst einordnen.
Von Fabian Wörner · · 10 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website? Die kurze Antwort
Es gibt drei Preisbereiche, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wer die Arbeit macht. Die Baukasten-Preise stammen von den offiziellen Preisseiten der Anbieter, Stand 17. Oktober 2026.
| Weg | Was es kostet | Wer die Arbeit macht |
|---|---|---|
| Baukasten | Wix Light 16,66 € im Monat inkl. MwSt. im Jahresabo, Squarespace Basic 12 € bei jährlicher und 17 € bei monatlicher Zahlung, jeweils zzgl. MwSt. | Sie: Texte, Fotos, Aufbau, Technik, Google |
| Festpreis bei Fabian Studio | 1.500 € (Firmenwebsite) oder 2.500 € (Wachstum) einmalig netto, dazu 19,99 € im Monat inkl. USt. für Hosting und Backups | Ich, Sie geben ein Gespräch, ein paar Handyfotos und eine Freigabe |
| Andere Freelancer und Agenturen | Je nach Umfang sehr unterschiedlich, belastbare Durchschnittspreise gibt es nicht | Der Anbieter, Texte und Fotos oft gegen Aufpreis |
Wovon der Preis abhängt: Seiten, Texte, Funktionen, Orte
Zwei Angebote für „eine Website“ können völlig verschiedene Dinge meinen. Diese Punkte bewegen den Preis am stärksten. Die rechte Spalte ist die Frage, die Sie dem Anbieter stellen sollten.
| Faktor | Warum er den Preis bewegt | Ihre Frage ans Angebot |
|---|---|---|
| Seitenzahl | Jede Leistungsseite braucht eigenen Text, eigene Fotos und eigene Technik für Google. | Wie viele Seiten sind enthalten, und was kostet jede weitere? |
| Texte | Gute Texte brauchen Zeit und Wissen über Ihren Betrieb. Manche Angebote setzen voraus, dass Sie sie liefern. | Wer schreibt die Texte, und wie viele Korrekturrunden gibt es? |
| Fotos | Fotoshooting, Stockbilder mit Lizenz oder eigene Handyfotos sind drei sehr verschiedene Posten. | Woher kommen die Bilder, und wer klärt die Rechte? |
| Funktionen | Ein Kontaktformular ist Standard. Online-Buchung, Shop oder Kundenkonto sind eigene Projekte. | Welche Funktionen sind fest eingeplant, welche kosten extra? |
| Orte | Wer in mehreren Orten gefunden werden will, braucht eigene Seiten mit echtem Inhalt pro Ort. | Sind Ortsseiten enthalten, und wie unterscheiden sie sich voneinander? |
| Google und KI-Suche | Technik, strukturierte Daten und klare Texte entscheiden, ob die Seite gefunden wird. | Was genau ist mit „SEO“ gemeint, und was davon ist im Preis? |
| Pflichtangaben | Impressum nach § 5 DDG und Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO gehören auf jede geschäftliche Website. | Wer erstellt die Rechtstexte, und wer hält sie aktuell? |
Welche Seiten eine Firmenwebsite wirklich braucht, steht ausführlich im Ratgeber Firmenwebsite erstellen. Ob für Ihre Website Barrierefreiheit vorgeschrieben ist, klärt der Ratgeber Barrierefreiheit: Pflicht für Ihre Website?
Einmalige Kosten und laufende Kosten getrennt rechnen
Viele Angebote sehen günstig aus, weil sie nur eine der beiden Seiten zeigen. Schreiben Sie sich deshalb immer zwei Listen auf.
Einmalig fallen an: Konzept und Gestaltung, Texte, Fotos, die technische Umsetzung, die Einrichtung von Domain und E-Mail-Adressen, Rechtstexte und gegebenenfalls der Umzug einer alten Website mit Weiterleitungen.
Laufend fallen an: Hosting, also der Server, auf dem die Website liegt, die Domain, Backups und Sicherheitsupdates, Lizenzen für Erweiterungen, Schriften oder Bilder und die Kosten für Änderungen, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.
Bei einem Website-Abo stecken beide Seiten in einer Monatsrate. Das kann bequem sein, über die Jahre aber mehr kosten, und oft gehört die Website dann nicht Ihnen. Wann sich Mieten und wann sich Kaufen lohnt, steht im Ratgeber Website mieten oder kaufen.
Rechenbeispiel: Was eine Website über drei Jahre kostet
Der fairste Vergleich ist die Summe über drei Jahre. Alle Beträge unten sind netto, also ohne Umsatzsteuer, weil Sie als Betrieb in der Regel netto rechnen. Die Domain ist nirgends enthalten: Bei Wix und Squarespace ist sie nur im ersten Jahr frei, bei mir gebe ich sie zum Einkaufspreis weiter.
| Weg | Einmalig | Laufend, 36 Monate | Summe | Nicht enthalten |
|---|---|---|---|---|
| Wix Light, Jahresabo | 0 € | 504 € | 504 € | Ihre Zeit für Texte, Fotos, Aufbau |
| Squarespace Basic, jährlich | 0 € | 432 € | 432 € | Ihre Zeit für Texte, Fotos, Aufbau |
| Fabian Studio, Firmenwebsite | 1.500 € | 604,74 € | 2.104,74 € | Erweiterungen nach Absprache |
| Fabian Studio, Wachstum | 2.500 € | 604,74 € | 3.104,74 € | Erweiterungen nach Absprache |
So ist gerechnet: Wix nennt 16,66 € inkl. MwSt., das sind 14 € netto im Monat. Meine 19,99 € inkl. USt. für Hosting und Backups sind 16,80 € netto. Mal 36 Monate ergibt die mittlere Spalte.
Was in der Tabelle fehlt, ist Ihre eigene Zeit. Beim Baukasten bauen Sie die Seite selbst. Rechnen Sie das mit Ihren eigenen Zahlen: Stunden, die Sie für Texte, Fotos und Aufbau brauchen, mal dem, was Ihnen eine Stunde im Betrieb wert ist. Ein frei angenommenes Beispiel: 25 Stunden mal 60 € sind 1.500 €, die nicht auf einer Rechnung stehen, aber trotzdem fehlen. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
Die wichtigere Frage als der Preis ist ohnehin, was ein neuer Auftrag bei Ihnen wert ist. Dafür gibt es auf der Seite Webdesign einen kleinen Rechner, ab wann sich die Website bezahlt macht.
Baukasten, Website-Abo, Agentur oder Festpreis: die Wege im Vergleich
Beim Geld zählt nicht nur die Höhe, sondern auch, wann Sie zahlen, wie lange Sie gebunden sind und was Ihnen am Ende gehört. Dieser Vergleich zeigt typische Werte, im Einzelfall kann es abweichen.
| Thema | Fabian Studio | Baukasten | Website-Abo | Große Agentur |
|---|---|---|---|---|
| Wer schreibt die Texte | Ich | Sie | Meist Sie | Oft Sie oder gegen Aufpreis |
| Wann Sie zahlen | Nach Freigabe des Entwurfs, auch in Raten | Monatliche Gebühr | Monatlich, oft über Jahre | Meist Anzahlung vorab |
| Bindung | Keine, nur 19,99 € im Monat Hosting | Monatlich kündbar | Oft 12 bis 48 Monate | Pro Projekt |
| Wem gehört die Website | Ihnen, mit allen Zugängen | Ihnen, auf der Plattform | Oft dem Anbieter | Meist Ihnen |
- Baukasten lohnt sich, wenn das Budget sehr knapp ist und Sie Zeit und Freude am Selbermachen haben. Achten Sie auf Einstiegspreise: IONOS wirbt beim Tarif Starter zum Beispiel mit 6 € im Monat für die ersten sechs Monate und nennt 12 € als Vergleichspreis.
- Website-Abo verteilt die Kosten auf Monate. Lesen Sie Laufzeit, Kündigung und was nach dem Ende mit Domain und Inhalten passiert.
- Freelancer und Agenturen unterscheiden sich weniger im Preis als im Umfang. Entscheidend ist, was genau im Angebot steht und ob ein fester Preis vereinbart wird.
Stundensatz oder Festpreis: Was Sie im Angebot prüfen sollten
Belastbare Zahlen zu Stundensätzen liefert der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap, für den rund 5.400 Selbstständige zwischen November 2025 und Februar 2026 befragt wurden. Der durchschnittliche Stundensatz liegt dort bei 103 €. Im Bereich Software- und Webentwicklung sind es 91 €, bei Design, Medien und Kreativdiensten 89 €. Für Agenturen sagt die Studie nichts aus.
Mit diesem Wert können Sie jedes Angebot zurückrechnen. Ein Angebot über 4.500 € netto entspricht bei 91 € rund 49 Arbeitsstunden. Fragen Sie, wofür diese Stunden geplant sind. Eine gute Antwort nennt Gespräche, Texte, Gestaltung, Umsetzung und Abstimmung einzeln.
Kostenanschlag ist nicht Festpreis. Steht im Angebot „ca.“ oder „voraussichtlich“, ist es meist ein Kostenanschlag. Wird eine Website als Werkvertrag erstellt, was häufig der Fall ist, gilt: Ein Kostenanschlag ist im Zweifel nicht zu bezahlen (§ 632 Abs. 3 BGB). Zeichnet sich eine wesentliche Überschreitung ab, muss der Anbieter Ihnen das unverzüglich sagen, und Sie dürfen kündigen (§ 649 BGB). Wie viel „wesentlich“ ist, steht nicht im Gesetz. Sicherer ist ein schriftlicher Festpreis mit einer genauen Liste, was enthalten ist. Im Zweifel lassen Sie den Vertrag rechtlich prüfen.
Bei Abrechnung nach Stunden tragen Sie das Risiko, dass es länger dauert. Beim Festpreis trägt es der Anbieter. Genau deshalb sollte ein Festpreis vorher klar beschreiben, was dazugehört.
Versteckte Kosten erkennen: zehn Fragen an jedes Angebot
Legen Sie diese Liste neben jedes Angebot. Jede Frage ohne klare Antwort ist ein möglicher Zusatzposten.
- Ist der Preis ein Festpreis, und steht er schriftlich im Vertrag?
- Ist der Preis netto oder brutto angegeben?
- Wie viele Seiten sind enthalten, und was kostet jede weitere?
- Wer schreibt die Texte, und wie oft darf ich Änderungen wünschen?
- Woher kommen die Fotos, und wer hat die Rechte? Auch einfache Fotos sind nach § 72 UrhG geschützt, ein Bild ohne Lizenz kann teuer werden.
- Was kosten Hosting und Domain im Monat, auch nach dem ersten Jahr?
- Was kostet eine Änderung nach dem Start, etwa neue Öffnungszeiten oder eine neue Leistung?
- Wer erstellt Impressum und Datenschutzerklärung, und wer passt sie an?
- Laufen Domain, Website und Zugänge auf meinen Namen?
- Gibt es eine Mindestlaufzeit, und was passiert mit der Website, wenn ich kündige?
Haben Sie schon eine Website, kommt eine elfte Frage dazu: Werden die alten Adressen weitergeleitet, damit Ihre Google-Platzierungen erhalten bleiben? Mehr dazu im Ratgeber Website-Relaunch.
Beispiel: Was bei mir im Festpreis steckt
Damit Sie die Fragen oben an einem echten Angebot sehen: So sind meine Pakete aufgebaut. Festpreise netto zzgl. USt.
Firmenwebsite: 1.500 €
- Startseite und bis zu 5 Leistungsseiten
- Kontaktseite mit Anfrageformular, Anruf und WhatsApp
- Alle Texte schreibe ich, Sie lesen gegen
- Grundlage für Google und KI-Suchen (ChatGPT, Google-KI)
- Online in 14 Tagen, garantiert
Wachstum: 2.500 €
- Alles aus der Firmenwebsite
- Online in 21 Tagen, garantiert
- Eigene Seiten für die Orte in Ihrem Einzugsgebiet
- Karriereseite mit Kurzbewerbung per Handy
- Erste Ratgeber-Artikel zu den Fragen Ihrer Kunden
- Einrichtung Ihres Google-Unternehmensprofils
Individuell: Nach Gespräch. Für mehr Seiten, Online-Buchung, Shop oder eine Automatisierung nenne ich Ihnen vorab einen festen Preis, schriftlich.
Und so beantworte ich die zehn Fragen für mich selbst:
- Fester Preis vorab, schriftlich. Die Texte schreibe ich, Sie lesen gegen.
- Ein paar Fotos vom Handy aus Ihrem Betrieb reichen, ein Fotoshooting ist nicht nötig.
- Laufend 19,99 € im Monat inkl. USt. für Hosting und Backups. Das sind die Serverkosten, kein Abo. Die Domain gebe ich zum Einkaufspreis weiter und verwalte sie ohne Aufpreis.
- Änderungen sind in den ersten 6 Monaten kostenlos. Für Erweiterungen wie neue Landingpages oder einen Blog nenne ich vorher einen festen Preis.
- Website, Domain und Zugänge laufen auf Ihren Namen. Es gibt keine Mindestlaufzeit.
- Die Firmenwebsite ist 14 Tage nach dem Starttermin online, Wachstum nach 21 Tagen. Liegt eine Verzögerung bei mir, sinkt der Festpreis um 10 % je angefangene Woche.
Ein Baukasten ist das nicht: Jede Website wird für Ihren Betrieb gebaut und in Europa gehostet. Alle Details stehen auf der Seite Webdesign.
Zahlung, Raten und Förderung
Fragen Sie bei jedem Anbieter, wann Sie zahlen. Manche verlangen eine Anzahlung vorab, andere Teilzahlungen nach Projektschritten. Bei mir gibt es keine Anzahlung: Um Tag 9 sehen Sie den Entwurf, und Sie zahlen erst, wenn Sie ihn freigegeben haben. Auf Wunsch verteilen wir den Festpreis auf Monatsraten, die wir vorher schriftlich festhalten.
Zur Förderung: Viele Ratgeber nennen noch das Bundesprogramm „go-digital“. Das Bundeswirtschaftsministerium hat es nach 2024 nicht fortgeführt, als Grund wurde die Haushaltslage genannt. Ob es für Ihren Betrieb aktuell ein Programm gibt, erfahren Sie am verlässlichsten bei Ihrer Handwerkskammer oder IHK. Eine Förderung kann ich Ihnen nicht zusagen.
Wie Sie die Website steuerlich behandeln, klären Sie am besten mit Ihrem Steuerberater. Meine Rechnung weist die Umsatzsteuer aus.
Welcher Weg passt zu Ihnen? Eine ehrliche Entscheidungshilfe
- Sie haben fast kein Budget, aber Zeit und Freude am Basteln: Nehmen Sie einen Baukasten. Planen Sie die Abende ein und rechnen Sie den Preis nach dem ersten Jahr mit.
- Sie brauchen eine Firmenwebsite mit wenigen Leistungsseiten und haben keine Zeit: Lassen Sie sie zum Festpreis erstellen, mit Texten inklusive. Bei mir ist das die Firmenwebsite für 1.500 €.
- Sie wollen in mehreren Orten gefunden werden oder suchen Mitarbeiter: Achten Sie auf Ortsseiten mit echtem Inhalt und eine Karriereseite. Bei mir ist das das Paket Wachstum für 2.500 €.
- Sie brauchen Online-Buchung, einen Shop oder Anbindungen an Ihre Software: Holen Sie mehrere schriftliche Festpreisangebote ein und vergleichen Sie sie mit den zehn Fragen oben.
- Ihre jetzige Website funktioniert eigentlich: Dann brauchen Sie vielleicht gar keine neue. Oft reichen gezielte Verbesserungen.
Fazit
Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen, lässt sich nicht seriös in eine Spanne pressen. Belastbar sind zwei Dinge: Die Einstiegstarife von Wix und Squarespace kosten rund 12 bis 17 € im Monat plus Ihre eigene Zeit, und erstellte Websites sollten Sie über drei Jahre und mit festem Preis vergleichen. Prüfen Sie jedes Angebot mit den zehn Fragen, vor allem auf Texte, Änderungen, laufende Kosten und Eigentum. Meine Preise stehen offen: 1.500 € für die Firmenwebsite, 2.500 € für Wachstum, netto, und 19,99 € im Monat für Hosting und Backups.
Häufige Fragen
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Das hängt vor allem vom Umfang ab und davon, wer Texte und Fotos übernimmt. Bei Fabian Studio kostet die Firmenwebsite 1.500 €, das Paket Wachstum 2.500 €, jeweils als Festpreis netto zzgl. USt. Laufend kommen 19,99 € im Monat inkl. USt. für Hosting und Backups dazu.
Wie viel kostet eine Website im Monat?
Mit Baukasten zahlen Sie laut den offiziellen Preisseiten (Stand Oktober 2026) etwa 12 bis 17 € im Monat für den Einstiegstarif. Bei einer erstellten Website fallen laufend vor allem Hosting und Domain an, bei Fabian Studio 19,99 € im Monat inkl. USt. plus die Domain zum Einkaufspreis.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Laut Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap liegt der durchschnittliche Stundensatz im Bereich Software- und Webentwicklung bei 91 €, bei Design, Medien und Kreativdiensten bei 89 €. Agenturen sind darin nicht erfasst.
Ist ein Baukasten günstiger als eine erstellte Website?
Auf der Rechnung ja: Die Einstiegstarife von Wix und Squarespace kosten über drei Jahre 432 € bis 504 € netto. Dafür übernehmen Sie Texte, Fotos, Aufbau und Technik selbst. Rechnen Sie Ihre eigenen Stunden mit, bevor Sie vergleichen.
Muss ich eine Anzahlung leisten?
Das ist je nach Anbieter verschieden. Bei Fabian Studio nicht: Sie zahlen erst nach Freigabe des Entwurfs, auf Wunsch in schriftlich vereinbarten Raten.
Gibt es eine Förderung für die Website?
Das Bundesprogramm go-digital wurde nach 2024 nicht fortgeführt. Ob es aktuell ein passendes Programm gibt, klären Sie am besten mit Ihrer Handwerkskammer oder IHK.
Quellen
Stand der Recherche:
- Wix.com: Premiumpakete von Wix (Preisseite, abgerufen am 17.10.2026)
- Squarespace: Preise für Websites (abgerufen am 17.10.2026)
- IONOS: Homepage-Baukasten: Tarife (abgerufen am 17.10.2026)
- freelancermap: Freelancer-Kompass 2026
- freelancermap: Freelancer-Einkommen 2026: Stundensätze nach Fachgebiet
- Bundesministerium der Justiz: § 632 BGB: Vergütung
- Bundesministerium der Justiz: § 649 BGB: Kostenanschlag
- Bundesministerium der Justiz: § 5 DDG: Allgemeine Informationspflichten
- Amt für Veröffentlichungen der EU: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Art. 13
- Bundesministerium der Justiz: § 72 UrhG: Lichtbilder
- Deutsches Handwerksblatt: Handwerker: Letzte Chance für go-digital-Zuschüsse bis Ende 2024